Die Einführung eines einheitlichen, pfandgebundenen, recyclebaren Mehrwegsystems für die Gastronomie. Bei der Erstbestellung fällt eine Pfandgebühr an. Das Geschirr kann man dann entweder gegen Rückzahlung der Gebühr zurückgeben oder bei der nächsten Bestellung (auch in einem anderen Restaurant) zurückgeben und erhält dann ohne eine weitere Pfandgebühr im Austausch gegen das Geschirr, das Essen wieder in einem recyclebaren Behälter, der zu dem gleichen Mehrwegsystem gehört. Als Anreiz könnte der Gastronomiebetrieb evtl. einen Rabatt auf seine Abfallgebühren erhalten. Es gibt ein System, welches in Süddeutschland und in der Schweiz verbreitet ist. Es heißt „recircle“ – ich habe keine Geschäftbeziehungen oder finanziellen Beteiligungen an diesem System – vielleicht gibt es ja auch andere. Ich denke, dass die enormen Abfallmengen durch so ein System reduziert werden könnten und auch kein solches Geschirr weggeworfen wird und in der Landschaft landet, da ja Pfand darauf ist – ein Traum wäre, wenn auch MC Donalds, Burger King und Subway mitmachen würden….aber das ist sehr wahrscheinlich nicht möglich.

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Annette von Portatius
18970cookie-checkEinheitliches Mehrwegsystem für die Gastronomie für to go Bestellungen für den Kreis Paderborn