Im neuen Stadtquartier könnte Dach-/Fassadenbegrünung und alternativ oder in Verbindung damit Dach- evtl. auch Fassadenfotovoltaik vorgeschrieben werden. Regenwasser (Dachablaufwasser) könnte als Brauchwasser für das WC genutzt werden. Zwar kostenaufwendig aber aus ökologischen Gründen anzustreben wäre auch die Aufbereitung bzw. Wiederverwendung von Dusch-, Spül- und Waschmaschinenwasser. Theoretisch nutzbar wäre auch die im Wasser enthaltene Wärme. Denkbar wäre auch die Umstellung der Wasserspülung beim WC auf Trocken-WC, wie Greenpeace dies bereits vor Jahrzehnten gefordert hat und wie es als technisch machbar auch im Rahmen des Agenda-Prozesses vor einem Jahrzehnt in Paderborn an einem Vortragsabend vorgestellt wurde. Das veränderte Niederschlagsverhalten in unserer Region lässt die Frage aufkommen, ob wir es uns in den kommenden Jahrzehnten bei dem galloppierenden Klimawandel noch werden leisten können, Trink- oder auch nur Brauchwasser noch zur Toilettenspülung zu nutzen. In ariden Zonen kann man sich das nicht mehr leisten. Weitere Begründungen unter www.progruen-paderborn.de

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Fritz Buhr
19100cookie-checkHausbegrünung, Fotovoltaik und Regenwassernutzung