Für die Energiewende braucht es auch eine Mobilitätswende. Ganz klar im Vordergrund stehen hier natürlich Fahrräder und öffentliche Verkehrsmittel ergänzt durch Elektroautos, in Zukunft auch gern als Robotaxis.

Wir brauchen aber für sowohl für E-Bikes als auch Elektroautos, -Busse und -LKWs Ladeinfrastruktur. Diese sollte großflächig aufgebaut werden und durch die Stadt betreut werden. Die Stromabrechnung können dann die Stromanbieter übernehmen, analog zum Hausstrom.

Wichtig hier bei ist die Zuverlässigkeit. Als Nutzer muss ich mich darauf verlassen können, dass eine Lademöglichkeit auch funktioniert. In aller Regel sollten immer mehrere Ladepunkte an einem Standort verfügbar sein und Ausfälle möglichst schnell (max. 24h) behoben werden. Beispielhaft kann man hier den Ladepark Hilden nennen. Sowas könnte ich mir auch gut für E-Bikes vorstellen. So eine Lösung ist hauptsächlich für Hotspots und Langstreckenfahrten (sind dank E-Bikes für mehr Leute auch mit dem Fahrrad interessant, wenn es passende Fahrradstraßen gibt) gedacht. An stellen wo die Autos, Busse und LKWs lange rumstehen braucht es eher viele Lademöglichkeiten an den Parkplätzen.

Das selbe gilt auch für Fahrradparkhäuser und -stellplätze. So können Leute auch längere Strecken z.B. zur Arbeit, zum Einkaufen, Freunde besuchen etc. mit dem (E-) Bike zurücklegen und den Rückweg wieder mit vollem Akku antreten.

Ihr Name
Marco Engelbrecht
16570cookie-checkInfrastruktur für elektrische Mobilität