Nachhaltiges, intrinsisch motiviertes Handeln – sei es ökologisch, ökonomisch oder sozial – erfordert nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch soziale Interaktion, Innovation und Praxis. Eine Möglichkeit diese zu fördern, kann ein (zentraler) Raum für vielfältige ’nachhaltige‘ Begegnungen in Paderborn sein.

Inspirationsstiftend für diese Idee ist das geplante ‚Ressourcenzentrum‘ in Oldenburg, in dem nachhaltige Praktiken (räumlich) gebündelt und in die Breite getragen werden. Eine solche Begegnungsstätte mit bspw. offenen Werkstätten, außerschulischen Bildungsangeboten, Verleih- und Tauschplattformen sowie Foodsharing, aber ggf. auch einem künstlerischen oder gastronomischen Angebot als zusätzlichen Attraktivitätsfaktor würde auch Paderborn sicherlich gut zu Gesicht stehen und identifikationsstiftend wirken.

Bestenfalls stadtzentrumnah lokalisiert und in Kooperation mit der regional, nachhaltig agierenden ‚Wirtschaft‘ sowie sozialen und ökologischen Initiativen und Organisationen könnte ein solcher Ort zudem das kollektive Erlebnis ‚Innenstadt‘ aufwerten und zugleich die individuelle Freude an einem nachhaltigen Lebensstil fördern.

Mehr Informationen und Hintergründe zu einer möglichen Konzeption: https://web.reparaturrat-oldenburg.de/ressourcenzentrum/

Sicherlich würde die Idee auch mit den Ansätzen der Transition Towns harmonieren: https://www.transition-initiativen.org/ (Beispiel: https://lippeimwandel.de/)

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18040cookie-checkRaum für ’nachhaltige‘ Begegnungen